Der Schmerz jedoch bleibt. Wenn drei Tage schon wie eine Ewigkeit sind, wie verhält es sich erst dann mit 6 Wochen?
Die Antwort lässt sich längst nicht mehr unterdrücken. Spreche ich sie aus, so sprudelt es hervor, doch es sind keine Worte, sondern Tränen.
Die Wahrheit tut weh. Sie sich bewusst zu machen ist nicht einfach. Sie sich ein zu gestehen schmerzt.
Jeden Tag daran zu denken, dass man gar nicht wütend, sondern zutiefst traurig und einsam ist, ist unerträglich.
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1. Oktober 2008
22. April 2008
Du bist
Ich sehe dich an, ich erkenne dich. Ich gestehe dir Überlegenheit zu. Coolness. Unabhängigkeit von anderen und ganz besonders von mir. Du brauchst mich nicht. Du hast schon viel mehr. Ich schau zu dir auf. Du hast das, was ich haben möchte. Du bist, wie ich sein will.
Du brauchst mich nicht.
Aber du willst mich. Mich, der ich dir unterlegen bin. Alles, was ich bin und je sein werde, ist der Versuch, dir das Wasser zu reichen.
Doch du willst mich. Etwas, das nicht so toll und großartig ist, wie du selbst.
Du gestehst mir deine Gefühle. Du gibts dich mit mir zufrieden.
Hast keinen Geschmack? Hasst du dich so sehr, dass ich dir gut genug bin?
Du zeigst Gefühle, du bist schwach. Was will ich mit so einem Weichei?
Du brauchst mich nicht.
Aber du willst mich. Mich, der ich dir unterlegen bin. Alles, was ich bin und je sein werde, ist der Versuch, dir das Wasser zu reichen.
Doch du willst mich. Etwas, das nicht so toll und großartig ist, wie du selbst.
Du gestehst mir deine Gefühle. Du gibts dich mit mir zufrieden.
Hast keinen Geschmack? Hasst du dich so sehr, dass ich dir gut genug bin?
Du zeigst Gefühle, du bist schwach. Was will ich mit so einem Weichei?
geschrieben von
Dipol
TAGS
Faszination,
Gefühle,
gestehen
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